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Harry Geselbracht

Rockmusiker aus Krefeld



 

1973 habe ich, im Alter von 14 Jahren, einige Wochen Akkordeon-Unterricht erhalten. Bereits nach wenigen Unterrichtsstunden habe ich dann zur Gitarre gewechselt. Es handelte sich damals um eine ca. 20 Jahre alte Wandergitarre, auf der bereits meine Mutter schon als Kind gespielt hatte.
 

Die Wandergitarre erhielt bald durch meine erste (no-name-)E-Gitarre Gesellschaft. Der Grundstein, um Rockmusik spielen zu können, war also gelegt! Nachdem ich die ersten Riffs erlernt hatte, beschloss ich mit einer Handvoll gleich gesinnten Jugendlichen gelegentlich gemeinsam auf den Saiten herumzuhämmern. Viel produktives haben wir jedoch nicht zustande gebracht.

Meine Gitarrensammlung wurde im Lauf der Jahre immer umfangreicher. Es folgte eine Konzertgitarre von Alhambra, eine 12-seitige Western Gitarre (FG-512II) von Yamaha sowie eine Les Paul-Kopie von Tacoma. Die Gitarren kamen nunmehr zu unterschiedlichen Gelegenheiten zum Einsatz. Entweder als Soloinstrument oder im Spiel mit ein oder mehreren weiteren Gitarren. Gespielt wurde überwiegend im kleinen Kreis oder während meines Studiums (1985 - 1988).

1988 entschied ich mich dazu, ein Keyboard zu kaufen und mir dieses Instrument im Selbstunterricht beizubringen. Es handelte sich um das MIDI-fähige Keyboard Yamaha PortaSound PSS-680.

Bedingt durch Familie und Beruf wurde das Musizieren dann jedoch  jahrelang vernachlässigt. Ich widmete mich der Hausmusik und spielte nur noch gelegentlich zu Festtagen oder Familienfesten. Dann kam der Tag, an dem mich ein Mitglied, der in Krefeld beheimateten Coverrock-Band "Dorian Gray", zu einem Probenabend mitnahm. - Danke, Heiner!!! - Ich konnte zum ersten Mal meine Les Paul voll aufdrehen. Und da war es um mich geschehen!!! Meine Freude zur Musik war wieder da. Die Erfahrung dieser ersten Probe lehrten mich aber auch, dass in der Rockmusik überwiegend Powerchords zum Einsatz kommen.

Nun machte ich mich daran, meine bisherige Spielweise auf die der Rockmusik umzustellen. Ich begann mit dem Buch "Heavy Metal Guitar" von Peter Bursch. Im Sommer 1997 schloss ich mich dem Projekt "E-Gitarre" unter Leitung von Andreas Weitkämper an. Die ersten Stücke, die wir eingeprobt hatten, waren:

Dieses Projekt wurde von der Musikschule der Stadt Krefeld  veranstaltet. Und nun war ich voll da! Die Sucht nach der Musik hatte mich wieder gepackt. Der erste Gig der Projektgruppe fand am 03.12.97 in den Räumen der Musikschule der Stadt Krefeld statt.

Das Guitarfever in mir ist dermaßen stark entfacht, so dass ich mir am 21.11.97 eine `Washburn Stratocaster USA LS 93 Red Maple´ gekauft habe. Diese Gitarre ist ein wahres Meisterstück. Hiermit macht das Spielen noch mehr Spaß!  Um den Sound so richtig erzeugen zu können, verwende ich bei Gigs grundsätzlich den Halfstack `Hughes & Kettner VORTEX´ , gelegentlich mit dem Fußschalter `Hughes & Kettner FS-1´ und der `Hughes & Kettner RED BOX PRO´. Das Gitarrensignal übertrage ich drahtlos mit dem `AKG GB 40 guitarbug´-Sender zum `AKG UHF SR 40 diversity´-Empfänger. Als Effektgerät setze ich den `ToneWorks KORG AX1500G´, das `LINE 6 POD´ mit dem Fußcontroller `LINE 6 FB4´, das `ZOOM 505  GUITAR´ mit dem Fußpedal `ZOOM FP 01´ und dem Fußschalter `ZOOM FS01´, den `NOBELS Preamp/Booster PRE-1´ sowie den `Ibanez TUBE SCREAMER CLASSIC TS10´ ein. Für ein besseres Handling der "Bodentreter" habe ich diese auf dem `ROCKBAG by Warwick´ zusammengeführt. Die Washburn habe ich mit ghs-Strings - überwiegend `Guitar Boomers Roundwound (009)´ - bespannt.  Demnächst werde ich mal die mit PolyWeb umwickelten `Elixir´ von GORE ausprobieren. Zum Üben benutze ich entweder den 60 Watt leistenden Gitarrenverstärker `HOHNER G-50R´ oder den `Marshall Park G 10 MK.II´ mit seinen 10 Watt.

Für meine Vocaleinsätze verwende ich die drahtlose Mikrofonanlage `AKG WMS 51´ - die Mikrofonkapsel des Handsenders entspricht der des `AKG D 3700´ - bzw. das `AKG D 3700´ in der kabelgebundenen Ausführung. Für die richtigen Gesangseffekte setze ich das Multi-Effektgerät `ZOOM STUDIO 1201´ ein.

Im Anschluss an das o. a. Projekt nahm ich seit dem 07.01.98 an diversen Aufbau-Projekten bzw. Kurse für Fortgeschrittene teil. Zu den eingeprobten Stücken dieser Projekte bzw. Kurse gehören:

 

Neben dem o. a. Auftritt fand noch ein weiterer Gig am 10.06.98 unter dem Mantel der Musikschule Krefeld statt.

Ende 1998 machte ich mich auf die Suche nach einer Band, die mir die Chance gab, meine Washburn zum Einsatz zu bringen. Der Erfolg stellte sich am 15.01.99 ein. Seit diesem Tag bin ich Bandmitglied von "Roadhorse". Der erste gemeinsame Gig unserer Rockband fand sehr schnell, nämlich bereits am 13.02.99, statt. Es folgten bis zum 29.07.2000  mehrere Auftritte. Im März 2000 erschien der CD-Sampler "Sounds of 2000", auf dem auch Roadhorse mit dem Song "Someone Told Me" vertreten ist. Das Stück wurde am 08. und 09.10.99 im Tonstudio SC-Soundrecording von Holger Schreiber unter dem Plattenlabel `SCARE-Records´ in Duisburg aufgenommen. Wir hofften, dass diese CD ein Sprungbrett für unsere Karriere sein würde. Weitere Infos über diese CD sowie über "Roadhorse" können meiner "Roadhorse"-Homepage entnommen werden.

Motiviert durch Roadhorse-Mitglied Thomas beobachte ich auch die regionale Musikszene. So fand am 30.11.99 ein Probenabend mit der Krefelder Band "Once A Week", am 28.03.2000 mit der Duisburger Deutsch-Rock-Band "DIE JAMMERLAPPEN" und am 29.08.2000 mit Wolfgang und Jürgen (Überbleibsel von "Dark Ride" [?]) aus Krefeld statt.

In der Zeit vom 31.10.2001 bis 14.03.2002 habe ich mit "Once A Week" - in der Besetzung `Wolfgang, Hans, Peter und Michael´ - zusammengespielt. Es hat tierisch Spaß gemacht. In dieser Zeit haben wir drei Songs entwickelt. Ein einfacher Probenmitschnitt von # 2 liegt auf dem Server bereit. Während unserer gemeinsamen Proben habe ich noch einiges dazugelernt. Danke, Jungs, insbesondere Michael!   

 

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